Von Blondbabe, ooha.de – für eine bessere, möglichst absurde Welt
„Ich hätte lieber in Bildung investiert als in Impfstoffe – aber da war dieser Bill Gates…“
In einem überraschenden Interview mit dem Schweizer Blatt hat Altkanzlerin Angela Merkel erstmals öffentlich eingeräumt, dass sie die Milliarden für Corona-Impfstoffe heute anders verteilen würde. Statt in Spritzen hätte sie das Geld lieber in Schulen, Lehrer und digitale Tafeln gesteckt. Dann kam der Satz, der das Internet in Brand setzte:
„Aber da war dieser Bill Gates.“
Merkel, die seit ihrem Rückzug hauptsächlich Bücher schreibt und gelegentlich in Talkshows über „schwierige Zeiten“ philosophiert, wirkte plötzlich erstaunlich klar. Sie erzählte von langen Nächten im Kanzleramt, in denen PowerPoint-Präsentationen mit bunten Kurven und dem Satz „Wir müssen die Pandemie bekämpfen“ die Runde machten. Und mittendrin: immer wieder der Name Gates.
„Er hat angerufen. Oder jemand hat angerufen und gesagt, er hätte angerufen. Oder es war eine E-Mail. Jedenfalls war er da. Und dann war das Geld plötzlich weg. In Impfstoffe. In Forschung. In irgendwas mit Nadeln. Bildung hätte ich lieber gemacht. Wirklich. Aber da war dieser Bill Gates.“
Auf Nachfrage, ob sie damit andeute, dass der Microsoft-Gründer die deutsche Impfstoff-Strategie diktiert habe, lächelte Merkel das berühmte Merkel-Lächeln und sagte nur: „Ich war Kanzlerin. Man trifft Entscheidungen. Manchmal trifft man sie auch, weil jemand sehr überzeugend ist. Oder weil die Folien so schön bunt waren.“
In Berliner Regierungskreisen herrscht seither absolute Stille. Das Kanzleramt von Friedrich Merz ließ mitteilen, man kommentiere keine „historischen Hypothesen“. Die AfD postete sofort ein Meme mit Merkel und Gates unter dem Titel „Endlich die Wahrheit“. Die Grünen forderten eine Untersuchung, die FDP wollte wissen, ob man das Geld jetzt noch umschichten könne, und die SPD erinnerte daran, dass Bildung ja auch schon immer wichtig gewesen sei.
Bill Gates selbst reagierte über seinen Sprecher: „Mrs. Merkel has always been a valued partner in global health. We look forward to continuing our important work together – preferably without the backtracking.“
Merkel selbst schien die Aufregung nicht zu stören. Zum Abschied des Interviews sagte sie noch: „Bildung ist die Zukunft. Impfstoffe waren… nun ja. Eine Entscheidung. Und da war dieser Bill Gates.“
Dann stand sie auf, ging zur Tür und murmelte etwas von „digitaler Souveränität“ und „Microsoft Excel“.
Blondbabe
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