„Ich bin der Alpha des Nollendorfplatzes“ – Der Mann mit der goldenen OOHA-Kette packt aus
Von Blondbabe, ooha.de – für eine bessere, möglichst wedelnde Welt
Berlin, 15. September 2026
Nach dem großen Puppy Walk vor dem Brandenburger Tor hat OOHA den Alpha selbst am Tisch (bzw. auf dem Boden) erwischt. Der Mann mit der dicken goldenen OOHA-Kette, schwarzer Hundemaske und dem Blick eines Wesens, das genau weiß, wer hier das Sagen hat.
Blondbabe hat ihn interviewt – damit auch die Nicht-Hunde endlich verstehen, was in diesen Wesen vorgeht.
Blondbabe: Alpha, danke, dass du dich hergelassen hast. Wie fühlt man sich als Anführer der Berliner Hundemenschen?
Alpha: *knurrt zufrieden* Gut. Sehr gut. Die Meute folgt. Die goldene OOHA-Kette zeigt: Ich bin der Chef. Wer wedelt, der dient. Wer nicht wedelt, der kriegt kein Leckerli.
Blondbabe: Viele Normalos verstehen nicht, warum erwachsene Menschen plötzlich auf allen vieren durch Schöneberg krabbeln. Was geht in euch vor?
Alpha: Endlich frei sein. Keine Miete, keine Baustellen, keine Politik. Nur noch: „Wer ist ein guter Junge?“ Und die Antwort ist immer: ICH. Im Kopf wird es still. Nur noch Riechen, Lecken, Wedeln. Die Welt ist kompliziert. Ein Hund ist einfach. Und einfach ist besser.
Blondbabe: Du trägst die goldene OOHA-Kette. Was bedeutet die für dich?
Alpha: Status. Macht. Und ein bisschen Satire. OOHA versteht uns. Die anderen Medien berichten über uns, als wären wir verrückt. Ihr schreibt, als wären wir die Zukunft. Deshalb trage ich eure Kette stolz. Wie ein Orden. Nur glänzender.
Blondbabe: Gibt es Hierarchien in der Meute? Wer darf was?
Alpha: Klar. Ich bin Alpha. Dann kommen die Betas, die brav sitzen und apportieren. Dann die Omegas, die sich den Bauch krauen lassen. Und ganz unten: die, die noch mit dem Smartphone spielen, während wir bellen. Die haben nichts begriffen. Ein echter Hund hat keine WhatsApp-Gruppe. Der hat nur den Moment.
Blondbabe: Was ist euer größtes Missverständnis bei den Zweibeinern?
Alpha: Dass wir spielen. Wir spielen nicht. Wir LEBEN. Wenn ich auf dem Nollendorfplatz knurre, dann meine ich das. Wenn ich den Schwanz wedele, dann bin ich glücklich. Und wenn ich einem Touristen an den Schuh pinkle… dann war der Schuh einfach im Weg.
Blondbabe: Letzte Frage: Was wünschst du dir für Berlin?
Alpha: Mehr Näpfe. Weniger Regeln. Und dass der Regierende Bürgermeister irgendwann auch eine Hundemaske aufsetzt. Dann wäre die Stadt endlich ehrlich. Berlin bellt. Und ich bin der Lauteste.
Blondbabes Fazit:
Der Alpha hat gesprochen. Die Meute hat zugehört. Und irgendwo in Schöneberg wedelt gerade jemand besonders stolz mit dem Schwanz.
Ob Therianer, Pup oder einfach nur jemand, der die Leine mal abgeben will – in Berlin ist Platz für alle. Sogar für die, die auf zwei Beinen laufen.
Wuff.
— Blondbabe für ooha.de
Nächstes Mal vielleicht ein Interview mit dem Beta, der die goldene Kette gerne hätte.

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Alpha vom Nollendorfplatz erklrt die Welt. Die Welt nickt unsicher.