Von der OOHA-Redaktion – für eine bessere, möglichst absurde Welt
26. September 2026
Liebe Leserinnen und Leser von ooha.de,
es ist offiziell. Wir müssen es euch sagen, bevor die nächste Glitzer-Stiefel-Kolumne von Ronald Araújo kommt oder jemand wieder „Messi 2.0“ schreit: Lamine Yamal ist der Michael Jackson des Fußballs.
Nicht irgendwie. Nicht „so ungefähr“. Sondern voll und ganz. Der King of Pop auf dem Rasen. Der Mondwalker mit der Nummer 10. Der Mann, der Verteidiger so aussehen lässt, als hätten sie gerade den ersten Schritt von „Billie Jean“ verpasst und stehen geblieben sind.
Seine Dribblings? Reiner Moonwalk in Stollen. Einmal angesetzt, und die Gegner drehen sich im Kreis, während Yamal schon längst hinter ihnen steht und die Handschuhe (okay, die Handschuhe fehlen noch, aber die glitzernden Schuhe machen das locker wett). Die Finten? Thriller-mäßig unheimlich präzise. Das Flair? Thriller-mäßig unheimlich unterhaltsam. Und wenn er dann noch den Ball von außen reinzieht und den Pfosten klingeln lässt – dann ist das nicht einfach ein Tor. Das ist „Beat It“ in Torform.
Yamal macht Fußball wieder zu dem, was er sein sollte: Show. Kunst. Absurde Überlegenheit mit Stil. Mit 19 gefühlt schon EM- und WM-Sieger, gefühlter Ballon-d’Or-Anwärter und der Typ, der selbst Hansi Flick und Luis de la Fuente zwingt, ab und zu einfach nur zu gucken und zu denken: „Ja, das ist jetzt einfach passiert.“
Und ja, die glitzernden Stiefel waren der endgültige Beweis. Als Araújo ihn mit Michael Jackson verglich, hat Yamal nicht dementiert. Er hat 10.000.000/10 gegeben. Genau so muss man reagieren, wenn man der King ist.
Also, liebe ooha.de-Gemeinde: Merkt es euch. Speichert es ab. Erzählt es euren Kindern und euren Fußball-Opas.
Lamine Yamal ist der Michael Jackson des Fußballs.
Der Rest ist nur Begleitmusik.
Und jetzt geht raus und dribbelt absurd.
Die Welt braucht mehr Mondwalk auf dem Rasen.

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