Nach dem Fund der Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hat die Politik erkannt: Es reicht nicht mehr, nur zu ermitteln und zu warnen. Es braucht Struktur. Deshalb fordert OOHA die sofortige Gründung eines Bundesministeriums für Sprengstoffdrohnen (BMSD).
Das neue Haus soll der Lage Herr werden und die deutsche Politik endgültig auf ein neues Level heben – buchstäblich.
Geplante Aufgaben des Ministeriums:
- Zentrale Beschaffung, Lagerung und „verantwortungsvolle“ Verteilung von Sprengstoffdrohnen
- Tägliche Drohnen-Briefings im Kanzleramt (inklusive Live-Übertragung auf dem Display der Regierungsflieger)
- Schulungen für Minister: „Wie erkenne ich eine Drohne, bevor sie mich erkennt?“
- Ein eigenes Förderprogramm „Drohnen für alle“ – damit auch strukturschwache Regionen nicht abgehängt werden
Als erster Minister wird bereits ein erfahrener Krisenmanager gehandelt, der bisher vor allem durch das geschickte Vermeiden von Verantwortung aufgefallen ist. Sein Motto: „Wir fliegen das Problem an.“
Kritiker monieren, das sei reine Symbolpolitik. OOHA widerspricht: Symbolpolitik mit Sprengkraft ist immer noch besser als Symbolpolitik ohne. Und wenn das Ministerium erst einmal steht, können die frei werdenden Gelder aus dem alten Sicherheitsapparat wenigstens teilweise den Ärmsten zugutekommen – in Form von kostenlosen Schutzhelmen und motivierenden Plakaten.
Gas rein – die Sonne scheint im Tunnel.
Endlich wird Sicherheitspolitik nicht nur geredet, sondern auch geliefert.
