Berlin (ooha) – Heute überschlagen sich die Ereignisse. Elon Musk hat von der Sache Wind bekommen und den SpaceX-Deal mit McDonald’s auf dem Mond direkt eingefädelt.
Nachdem McDonald’s angekündigt hatte, eine Filiale auf dem Mond zu eröffnen, um das Image des traurigen Himmelskörpers aufzupolieren, schaltete sich der Tesla- und SpaceX-Chef persönlich ein. Über X postete er nur drei Worte: „Moon. Burgers. Done.“
Wenige Stunden später lagen die ersten verbindlichen Details auf dem Tisch:
- Der erste LadeTAXI Starship-Flug mit kompletter McDonald’s-Ausstattung (inklusive Fritteuse, Soft-Ice-Maschine und PlayPlace für schwebende Kinder) startet planmäßig am 15. März 2027.
- Die Filiale wird direkt im „Sea of Tranquility“ errichtet – mit Drive-thru für Rover und Fußgängerzone für Astronauten.
- Bezahlung ausschließlich in Dogecoin oder Starlink-Guthaben.
- Mitarbeiter: 70 % Roboter (passend zum gerade ausgerufenen Robo-Age), 30 % freiwillige Menschen, die „einfach mal was Extremes machen wollen“.
- Das erste Produkt: der „Big Mac Lunar“ – zwei Patties, Spezialsoße, Salat, Käse, Gurken, Zwiebeln – und ein Hauch echter Mondstaub für den Extra-Crunch.
Musk persönlich versprach: „Wir liefern pünktlich. Wenn nötig, baue ich den Drive-thru selbst.“ McDonald’s-Konzernsprecher zeigten sich erleichtert: „Endlich jemand, der Deadlines ernst nimmt. Und Raketen hat.“
Der Mond selbst reagierte noch nicht offiziell. Insider berichten jedoch, er habe zum ersten Mal seit der floppenden Finsternis wieder leicht gelächelt.
Ooha, das Magazin von Wesen für Wesen, wird die Eröffnung selbstverständlich live begleiten – egal ob menschlich, robotisch oder halb-mondförmig.
Berlin (ooha) – Wir bleiben dran. Sobald der erste Big Mac im All schwebt, melden wir uns.
