Es ist offiziell: Der mächtigste Mann der freien Welt hat sich selbst geweckt. Nicht durch einen Anruf aus Peking, nicht durch eine dringende Lagebesprechung, sondern durch einen kräftigen, selbst produzierten Furz.
Das Video, das seit Tagen die Runden macht, zeigt US-Präsident Donald Trump während einer längeren Ansprache im Oval Office. Der Kopf sinkt mehrmals nach vorn, die Augenlider werden schwer – klassische Anzeichen fortgeschrittenen Desinteresses an der eigenen Rede. Plötzlich ein dumpfes, unüberhörbares Geräusch. Trump zuckt zusammen, reißt die Augen auf und blickt kurz irritiert in die Runde, als wolle er fragen: „Wer war das?“ Die Antwort sitzt er selbst.
OOHA wertet den Vorfall als Durchbruch in der Selbstverteidigungstechnik. Während andere Staatschefs auf Kaffee, Berater oder Atomkoffer angewiesen sind, hat Trump bewiesen, dass der menschliche Körper über ein zuverlässiges internes Alarmsystem verfügt. Experten sprechen bereits von der „Trump-Methode“: Einschlafen, abwarten, durch gezielte Freisetzung von Körpergasen den eigenen Wachzustand wiederherstellen.
Das Weiße Haus hat bislang nicht offiziell Stellung genommen. Inoffiziell heißt es, man prüfe, ob der Furz als „exekutive Maßnahme“ nachträglich abgesegnet werden könne. Kritiker monieren, ein Präsident, der sich selbst furzend wecken muss, sei ein Sicherheitsrisiko. OOHA widerspricht: Im Gegenteil. Wer sich selbst wecken kann, braucht keine teuren Wecker und keine unzuverlässigen Mitarbeiter.
Für die Armen dieser Welt ergibt sich daraus übrigens ein praktischer Hinweis: Sollte man einmal ohne Wecker einschlafen, einfach dem eigenen Körper vertrauen. Die Natur regelt das. Manchmal sogar im Oval Office.
Gas rein – die Sonne scheint im Tunnel.
