OOHA Satire

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Politik 21- Eingliederungsvereinbarung für Politiker

Eingereicht von sicherheitssurfer am 18. Okt 2010 - 19:51 Uhr
Hier meldet sich wieder live der Sicherheitssurfer.

Dieses Mal werden die neuesten Paragraphen der Reform Politiker 21, im Konkreten die konkrete Konkretisierung der zukünftig für alle tätigen Politiker geltenden Paragraphen, der Eingliederungsvereinbarung für Politiker, vorgestellt.

Aussteigerprogramm für Taliban-Mitläufer * Sicherheitssurfen auf der Westerwelle

Eingereicht von sicherheitssurfer am 25. Jan 2010 - 14:18 Uhr
Am 28. Januar 2010, dem Todestag Karl des Großen, geht die Afghanistan-Konferenz in eine neue Runde. Wiederholungstatort ist London.

Einer der zentralen Punkte auf der Tagesordnung ist dieses Jahr das Aussteigerprogramm für Taliban- Mitläufer.

Aus aktuellem Anlass lädt daher OOHA heute den Mann ein, der Deutschland auf der Afghanistan-Konferenz in London vertreten wird, den Bundesaußenminister Guido Westerwelle. Guten Abend, Herr Westerwelle.

Michelle und Onkel Franz

Eingereicht von gordi_antisthenes am 18. Nov 2009 - 15:22 Uhr
Alle bösen Polemiker lästerten, als die SPD bei den letzten Bundestagswahlen auf das Erbärmlichste scheiterte. Wer denkt da noch an die wahren Opfer der Wahlschlappe, wenn man sich auch köstlich über depressive Frank - Walters auslassen kann.
Die Frank - Walters sind aber nicht die eigentlichen Opfer. Neeiiin! Es sind die kleinen Funktionäre. Die winzigen Rädchen im System müssen büßen.
So auch Michelle Schuhmann, die junge Liebe von Franz Müntefering, SPD Chef seit gefühlten 20 Jahren im Ruhestand. Mit Hilfe des Vitamin B wie Beziehung in Form von Parteichef Onkel Franz hätte man ihr alles zugetraut, selbst Kompetenz. Sie war so kurz vor der Festeinstellung. Nun ist der Franz abgesägt und unbrauchbar und man muss sich um die Zukunft des Mädchens sorgen.

OOHA Krisenticker Vol.1 u.a. mit Erdogan, Obama, Merkel

Eingereicht von blondbabe am 28. Apr 2009 - 14:01 Uhr
Verehrte Zuschauer: Zum Anlass der Wirtschaftskrise begrüßen wir sie zu einer neuen Sendereihe, dem OOHA Krisenticker. In angemessenen Abständen werden wir mit Prominenz aus Politik und Wirtschaft die Themen der Krise erörtern und hoffen, dass dabei der Funke in eine bessere Welt überspringt.



Wir begrüßen heute den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, unsere Angela Merkel, den Guido Westerwelle, Roland Koch, Michael Friedmann, Silvio Berlusconi und als besonderes Schmankerl haben wir in dieser Sendung eine Liveschalte ins Weiße Haus, ins Oval Office, sie wissen schon, den Ort, den Monika Lewinski so berühmt gemacht hat. Ich begrüße sie alle recht herzlich.

OOHA Interview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel

Eingereicht von blondbabe am 08. Mai 2006 - 11:56 Uhr
OOHA: Guten Tag, Angela.



Angela: Guten Tag OOHA.



OOHA: Es ist Ihr erstes Interview für OOHA, wie fühlen Sie sich?



Angela: Offen gestanden bin ich ein wenig aufgeregt, das ist doch ganz klar in so einem Moment, das hat man ja nicht alle Tage.



OOHA: Wie lebt es sich als Frau in der Weltpolitik?



Angela: Nun, es ist aufregend und spannend zugleich. Ich treffe Putin und Bush, und ich kann es manchmal kaum glauben: Ich werde ernst genommen. Es geht um ernste Themen, wir drehen am ganz großen Rad.



OOHA: Welche Rolle spielen Sie dabei, welche Rolle spielt Deutschland?

Weltrundschau -Schröder, wir lieben dich!

Eingereicht von blondbabe am 06. Mär 2006 - 16:17 Uhr
Wie meine Oma schon sagte: Früher war alles besser! Irgendwie komme ich mit der Welt nicht mehr klar. Vor einigen Monaten noch hatte man Gesprächsstoff ohne Ende. Da war dieser böse Mr. Bush. Da gab es den Terrorfürsten Bin Laden. Es gab Saddam Hussein. In Deutschland gab es Schröder und Fischer, und alles war einem so gut vertraut.



Es wurde vieles heiß gekocht, aber es konnte nichts anbrennen. Und nun? Nun haben wir eine völlig konturlose, verschwommene Welt. Jeder kann mit jedem, und keiner kann mit keinem. Herr Bush scheint von der Bildfläche verschwunden. Atombomben im Iran! Na und? Bin Laden meldet sich alle paar Monate mit ein paar philosophischen Sentenzen. Anschläge, Fehlanzeige. Friedensangebote, haufenweise.

Die Kindergartenpolitiker/ Heute: Der Edmund

Eingereicht von blondbabe am 02. Nov 2005 - 20:20 Uhr
OOHA: Edmund, was isn los?



Edmund: Ich weiss es auch nicht.



OOHA: Hast kalte Füße bekommen?



Edmund: Ja.



OOHA: Ja warum denn? Bist doch ein gestandener alter Junge, oder?



Edmund: Ja schon.



OOHA: Gehst jetzt wirklich wegen dem Franz doch nicht nach Berlin.



Edmund: Ja schon. Ich hab mich mit dem Franz halt am Besten verstanden.

Interview mit Guido Westerwelle: FDP für Flashtax

Eingereicht von c2net am 19. Okt 2005 - 13:35 Uhr
OOHA: Herr Westerwelle, wieso sind Sie in der Politik?



Westerwelle: Ich bin in der Politik, weil es wichtig ist Politik zu machen, und weil ich schon immer in die Politik wollte.



OOHA: Und, machen Sie Politik?



Westerwelle: Ich bin in der Politik, also mache ich Politik.



OOHA: Cogito ergo sum.

Ali Pansen: Türkei rein oder raus?

Eingereicht von sorry am 15. Okt 2004 - 12:43 Uhr
Schön, dass Sie da sind. Unsere heutige Sendung beschäftigt sich mit dem Thema "Türkei rein oder raus?“



Das zu diskutieren begrüße ich Oppositionschefin Angela Merkel, den bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, den türkischen Ministerpräsidenten Tayyip Erdogan, und unseren Bundeskanzler, Gerhard Schröder. Außerdem zugeschaltet ist der ehemalige PKK Führer Öcalan, seit 2002 in der Türkei inhaftiert.



Pansen: Frau Merkel, Sie haben sich mit dem Vorschlag, eine Unterschriftenaktion durchzuführen, in die Diskussion eingeschaltet. Wie lauten ihre Argumente?

Ali Pansen: Zeigt der Terror Wirkung?

Eingereicht von Admin am 09. Dez 2003 - 15:00 Uhr
Ali Pansen: Sie sehen heute die zweite Folge von Ali Pansen, einer neuartigen Diskussionsrunde `Live im Internet`, momentan leider noch ohne Live-Bild, aber dafür mit Text. Ich darf zu unserem heutigen Special folgende Gäste begrüßen: Saddam Hussein (Exdiktator), Bin Laden (Chef Al Quaida).



Ali Pansen: Herr Hussein, vielleicht können wir mit Ihnen beginnen: Sie dürfen sich auf der Welt nicht blicken lassen, und Ihr Land wird von den US-Besatzern kontrolliert. Sind Sie ein Verlierer des Krieges?

Interview zur SPD Wahlschlappe in Bayern mit Bundeskanzler Gerhard Schröder

Eingereicht von c2net am 24. Sep 2003 - 13:33 Uhr
OOHA: Herr Schröder, was sagen Sie zu dem fulminanten Sieg Ihres Dauerrivalen Edmund Stoiber in Bayern.



Schröder: Guten Tag, OOHA. Zu Ihrer Frage: Lassen Sie mich es sportiv ausdrücken: Paranoia ist in der Politik weit verbreitet und da gibt es einige, wenn nicht unzählige, denen ich dringend anraten möchte und auch würde, sich dahingehend durchchecken zu lassen.



OOHA: Ist Stoibers epochaler Wahlsieg das Ergebnis paranoider Politik?

Schlammschlacht in Hamburg -Was wirklich geschah-

Eingereicht von blondbabe am 20. Aug 2003 - 14:09 Uhr
OOHA hat die Unterredung zwischen Ronald Schill, dem gefeuerten Innensenator, und Ole von Beust, dem amtierenden Bürgermeister Hamburgs, zu großen Teilen aufgezeichnet.



Lesen Sie hier was in von Beusts Büro wirklich geschah und machen Sie sich ein eigenes Bild davon, wie unsere Politiker heutzutage arbeiten und wirken:



------- Tonbandaufzeichnung---START---



Sekretärin: Soll ich nun Herrn Schill hereinbitten?

Sex mit Rumsfeld

Eingereicht von c2net am 02. Jun 2003 - 12:19 Uhr
Nach neusten Untersuchungen des UN-Chefinspektors Hans Blix, soll es vor einigen Wochen bei Merkels USA-Visite zum Sex mit Donald Rumsfeld gekommen sein. Unglaublich! Während in den USA keiner den Hörer abnimmt, wenn der Bundeskanzler anruft, landet die CDU-Chefin beim US-Verteidigungsminister im Bett. Laut Blix sollen sich die beiden in einem geheimen Internet-Chat kennengelernt haben. Aufzeichnungen einiger Chats belegen, dass es zwischen den beiden Spitzenpolitikern schon seit längerem heftig knistert.

Ali Pansen: Nach dem Krieg ist vor dem Krieg?

Eingereicht von Admin am 16. Apr 2003 - 23:41 Uhr
Ali Pansen: Sehr verehrte Gäste, liebe Internetnutzer, liebes Publikum. Sie sehen heute die erste Folge von Ali Pansen, einer neuartigen Diskussionsrunde `Live im Internet`, momentan leider noch ohne Live-Bild, aber dafür mit Text. Ich darf unsere heutigen Gäste begrüßen: Rudolf Scharping (SPD), Ulrich Tilgner (live aus Bagdad zugeschaltet), Günther Beckstein (CSU), Oliver Kahn (Bayern München), Reinhold Messner (Mount Everest).



Ali Pansen:

Der Krieg gegen den Irak scheint abgehakt. Die ARD-Sondersendungen zum Thema Irak haben sich verdünnisiert. Dieser Krieg schockt nicht mehr. Wie soll es nun weitergehen?

OOHA STRIKES BACK

Eingereicht von bankueberfall am 04. Apr 2003 - 19:18 Uhr
Die USA führen Krieg, und die Welt schaut zu. Nicht mit OOHA! In dieser Angelegenheit können wir nicht länger tatenlos zusehen, wie eine Konvention nach der anderen verletzt wird, und ein Zivilist nach dem anderen getötet wird. Das ist Terror gegen Terror. OOHA ruft auf zum Krieg gegen den Terror. Die Achse des Bösen über Terror-Chef George W. Bush, Donald Rumsfeld und Paul Wolfowitz muss gebrochen werden. Das Terrornetzwerk muss zerschlagen und ausgeräuchert werden. Die Kämpfer und deren Führer sind festzunehmen und als illegale Kämpfer zu behandeln.

Golfspiele | Eröffnungsrede

Eingereicht von blondbabe am 19. Mär 2003 - 19:58 Uhr
George W Bush an die Nation: An dieser Stelle möchte ich zunächst meinem Vater, dem Vater der Golf-Spiele, danken. Nach dem Bombenerfolg des Pilotprojekts von 1991 war klar: Die Golf-Spiele waren keine Eintagsfliege. Das war eine richtig gute Show, die jung und alt in aller Welt begeisterte, vergleichbar mit einem Super-Bowl-Finale.



Jetzt, 2003, kommt es endlich zur Neuauflage. Es geht wieder darum, den Irak klein zukriegen, und ich verspreche Ihnen: Diesmal schaffen wir das! Unsere Armee wird in Bagdad einmarschieren, und wir werden dieses Scheißspiel diesmal gewinnen. Es wird kein Abdrehen in letzter Sekunde geben. Wir wollen den Arsch von Saddam Hussein und zwar LIVE auf CNN, das haben Sie sich verdient, meine Damen und Herren.

Wählen Sie Blubb!

Eingereicht von blondbabe am 17. Jul 2002 - 16:36 Uhr
OOHA Interview mit Verona Feldbusch: OOHA: Schön, dass Sie kommen konnten. Ihr Flieger hatte ja circa 1,5 Stunden Verspätung.



Verona: Ja, Sie sagen es. Immer diese blöden Flugzeuge... Puuhh ich bin ja noch ganz ausser Atem. Boah... ganz schön warm hier... können Sie mal meine Jacke halten... [Verona legt ihre Jacke ab. Sie hat heute wieder ein Wahnsinns-Dekolté]



OOHA: Ja klar, geben Sie her. Also, wenn Ihnen immer noch zu warm sein sollte, ääh, also unsere Kimaanlage ist kaputt müssen Sie wissen, können Sie gerne noch weiter ablegen.



Verona: Ach, ja klar. Sie sind aber freundlich, aber ich denke das geht schon.



OOHA: Sie sind aber auch sehr nett, Frau Feldbusch. Sie können sich ja gar nicht vorstellen, mit was für Leuten man es hier teilweise zu tun hat.

Sozialstaat, nein danke!

Eingereicht von blondbabe am 20. Apr 2002 - 15:38 Uhr
Gerhard Schröder ans Volk: Verehrte arbeitslose Bundesbürgerinnen und Bundesbürger,



lassen Sie mich die Gelegenheit nutzen, hier im OOHA Magazin ein paar Dinge klarzustellen, die in den vergangenen Tagen von dem ein oder anderen womöglich falsch aufgenommen wurden. Ich habe nach wie vor nichts gegen Arbeitslose. Das sind genauso ehrenwerte Bürger wie ich und du. Nur habe ich mittlerweile zwei Probleme mit ihnen:



Erstens geht es mir so langsam auf die Nerven, dass diese Nichtstuer nach wie vor in sämtlichen Arbeitslosenstatistiken auftauchen. Das bedeutet, ich bekomme bis zur nächsten Bundestagswahl nie und nimmer vernünftige Ergebnisse hin. Da die Presse damals, als ich Kanzler wurde, genau mitgeschrieben hatte – ich sagte, ich werde mich an den Arbeitslosenzahlen messen lassen –, ist das ein echtes Problem für mich, wie Sie sicher verstehen werden.

Die Truppe aus dem Streichelzoo

Eingereicht von freischwimmer am 25. Mär 2002 - 10:52 Uhr
Rudolf Scharping im OOHA Interview: OOHA: Herr Verteidigungsminister, die albanischen UCK-Separatisten feuern seit Tagen auf die westmazedonische Stadt Tetovo. Dort ist ein deutsches KFOR-Kontingent mit 2.500 Mann stationiert. Sind unsere Jungs in Gefahr?



Scharping: Wir nehmen die Situation selbstverständlich sehr ernst. Wir sehen auch, dass diese Kampfhandlungen für die Truppe eine ungeheure Belastung sind und haben deshalb bereits 1.200 Mann aus der Kampfzone in ruhigere Gebiete zurückgezogen. Der Rest ist stark verschanzt und wird nächste Woche verlegt.



OOHA: Die deutsche Öffentlichkeit fragt sich natürlich, warum 2.500 unserer schwer bewaffneten Jungs von einem Bataillion mit Badelatschen und Jagdgewehren ausgerüsteter Rebellen vertrieben werden kann.

Der Prügelminister steht wieder im Ring

Eingereicht von gigaguru am 03. Mär 2002 - 15:29 Uhr
Joschka Fischer im OOHA-Interview: Unser erstes Gespräch mit Herrn Fischer vom 25. Januar 2001 endete in einem kleinen Zerwürfnis und für unsere Reporterin Ruth Geiger, die ein paar dumme Fragen zu viel stellte, in einer interessanten Nahtod-Erfahrung inklusive Lichttunnel, der Loslösung vom eigenen Körper und einem Schnuppergespräch mit Petrus. Anlässlich des Klein-Prozesses dachten wir, wir könnten mal wieder vorsprechen, um von unserem Außenminister noch ein bisschen was ins Mikrofon und den letzten Rest auf die Mütze zu bekommen.

CDU Drogenwahnsinn!

Eingereicht von c2net am 10. Feb 2002 - 15:27 Uhr
Roland Koch an Untersuchungsausschuß: Nein, ich habe Kokskoffer nicht entgegengenommen. Nach einem CDU Spendentreffen in Paraguay, bei dem auch der Bananenhändler Asip el Halliz anwesend war, fand die Spendenübergabe statt. Das genaue Datum kann ich Ihnen nicht nennen, da in meinem Terminkalender entsprechende Seite gelöscht wurde. Jedenfalls mußte ich zu dem Zeitpunkt, zu dem die Spende an mich übergeben werden sollte auf Toilette. Ich denke ich muß Ihnen nicht erklären, daß es menschenüblich ist ab und an auf Toilette zu gehen.

Lesson X

Eingereicht von sorry am 24. Jan 2002 - 19:17 Uhr
Ein Kriegsgefangener der Amerikaner ist kein Kriegsgefangener sondern ein illegaler Kämpfer. Aus diesem Grund gilt nicht die Genfer Konvention von 1949. Auf illegale Kämpfer ist die Genfer Konvention nicht anwendbar. Dank dieser klaren Logik bleibt es im Ermessensspielraum der USA, wie mit den bösen Buben, die im Kampf gegen den Terror eingefangen wurden, umzugehen ist.



Nun gingen erste Bilder aus dem Gefangenenlager Camp X-Ray auf Kuba um die Welt: Die Bilder zeigen Menschen in Käfige gesperrt, an den Beinen und Armen gefesselt und dadurch in eine kniende Haltung gezwungen. Sie tragen dicke, geschwärzte Brillen und Ohrenschützer, die keinen Laut durchlassen.

Gimme Five, Mr. Bush - ein Rückblick

Eingereicht von mario_ganick am 22. Jan 2002 - 16:35 Uhr
Onkel Mario an die Kuschelkrieger: Die Sprache der Gewalt ist ein universelles und völkerverbindendes Verständigungsmittel, das selbst in den abgelegensten Orten der Erde wie z.B. dem Hindukusch verstanden wird. Leider wird diese Mutter aller Kommunikationsformen gerade in Deutschland viel zu gering geachtet. Während ein altes arabisches Sprichwort lautet

"Mit Teletubbies und den Grünen,

da wirst Du nie nen Krieg gewünnen",

sind erschreckend viele Menschen hierzulande noch der Meinung, Winkewinke und Kuschelsex wären eine adäquate Antwort auf eine fremde Faust im eigenen Gesicht. Während das Afghanistanabenteuer gerade gemütlich ausklingt (der Krieg geht, die Bundeswehr kommt), können wir versuchen resümierend festzustellen, wer denn recht gehabt hat.

Leben mit der Leitkultur II - Der Türke

Eingereicht von mario_ganick am 01. Jan 2002 - 10:52 Uhr
Dr. Merz, MdB, an das deutsche Volk: Viele Parteifreunde haben mich nach meinem letzten Beitrag gefragt: "Dr. Merz, was denn nun tun mit dem ganzen undeutschen Zeugs? Alle einfach rausschmeißen oder sollte man sie je nach Nationalität, Deutschkenntnissen, Haarfarbe oder Trinkfestigkeit aussortieren?" Ich als intellektuelle Strandhaubitze der Union bin natürlich für eine differenzierte Behandlung des ausländischen Mitbürgers. Wir müssen uns von der Vorstellung eines homogenen Gesamtkanakentums verabschieden. Bei meinen Patrouillen durch die Reichshauptstadt bin ich vielmehr auf ein sehr ausdifferenziertes Panoptikum, ich möchte fast sagen, Pandämonium fremdländischer Lebens- und Wesensarten gestoßen, das ich vor allem meinen Parteifreunden aus den eher inzestös geprägten ländlichen Gegenden Deutschlands vorstellen möchte. Heute werden wir uns mal den Türken zur Brust nehmen:

Leben mit der Leitkultur I

Eingereicht von mario_ganick am 28. Nov 2001 - 10:52 Uhr
Dr. Merz, MdB ans deutsche Volk: Seitdem viele meiner Kollegen in der Führungsriege der Union ein Fachabitur oder einen noch höheren Abschluss vorweisen können, haben sich die politischen Diskussionen verfeinert: Heute sagen wir nicht mehr "die Bimbos bumsen unsere Töchter und klauen unsere Fahrräder, also ab mit der Morgenmaschine nach Ougadougou" sondern "der ausländische Mitbürger wird höflichst gebeten, sich der deutschen Leitkultur anzupassen, ansonsten: ab mit der Morgenmaschine nach Ougadougou".



"Was ist denn die deutsche Leitkultur?" fragt man mich nun allerorten.
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