OOHA Satire

Für eine bessere Welt!

Das Erbgut durchlüften

Nach einer Untersuchung des Bundesministeriums für Frauen, Familien und Haltungsschäden führt die Östrogenverseuchung des Trinkwassers in den letzten Jahren zu einer immer stärkeren „Verweicheiung“ des deutschen Mannes. So seien inzwischen 65 Prozent der männlichen Deutschen schwul, 27 Prozent impotent, 19 Prozent zeugungsunfähig und sage und schreibe 54 Prozent Sitzpisser. Der Testosteronwert des deutschen Mannes sei im europäischen Vergleich der niedrigste. Er liegt inzwischen sogar knapp unter dem spanischer Frauen. Noch viel schlimmer aber sehe es beim Nachwuchs aus. Nach Angaben der letzten Shell-Jugendstudie sind die beliebtesten Hobbies deutscher Jungmänner:
1. Pferde
2. Shoppen
3. Jungs
4. Lange-am-Telefon-Klönen
5. Eierlikör
6. Kichern

Der Bundeskanzler, nach einem von ihm geprägten Bonmot neben Frau Künast „der einzige Mann im Kabinett“, hat in den letzten Wochen mehrfach seine Besorgnis über diese Entwicklung geäußert. Als vernünftigste Lösung dafür sieht er die Koppelung des Green-Card-Programms an genetische Kriterien. So sollen nicht nur Alter, Ausbildungsgrad und Vorstrafenregister über die Zulassung ins gelobte Land entscheiden, sondern es soll auch zunehmend darauf geachtet werden, dass der Immigrant ein brauchbares Erbgut mitbringt. Wünschenswert sei laut Schröder jetzt eine eher männlich-herbe Note der Immigranten-DNA.

Das Institut für Rassenkunde an der Universität Augsburg hat daraufhin eine weltweite Untersuchung der Gene verschiedener Nationalitäten durchgeführt, um herauszubekommen, wo Männer noch Männer und wo die Gene so richtig kernig sind. Durch eine gezielte Einspritzung von Fremdgenen in das deutsche Volkserbgut erhofft man sich langfristig eine Remaskulinisierung des deutschen Mannes. Das Weltverbesserungsmagazin OOHA möchte seinen Lesern diese Studie natürlich nicht vorenthalten und veröffentlicht deshalb hier die wichtigsten Ergebnisse:

1. Der Araber
Urmännliche Hobbies wie Selbstmordanschläge verüben, Schrumpfköpfe sammeln oder Ehebrecherinnen steinigen prädestinieren den Araber eigentlich für einen Platz im oberen Teil der Testosteronskala. Auch dass er seine Süße in der Regel tagsüber arbeiten schickt, damit er sich in seiner Freizeit in Ruhe auf die Suche nach einem anständigen Fick machen kann, spricht für ihn. Bei genauerer Betrachtung jedoch kann er seinem Anspruch nicht gerecht werden: Anstatt etwas Gehaltvolles zu trinken, nuckelt er den ganzen Tag zum Beispiel an Schwarztee herum und pfeift sich pubertäre Drogen wie Marihuana ein. Physiologisch betrachtet macht der Araber aufgrund seiner Schmächtigkeit wenig her. Sein geringer Wuchs führt oftmals dazu, dass er nicht einmal von Frauen oder kleinen Hunden so richtig ernst genommen wird.
Das OOHA-Fazit: Gute innere Werte, aber eine lachhaftes Erscheinungsbild. So wollen wir nicht aussehen. Der Araber kommt uns nicht ins Erbgut.

2. Der Schwarze
Während der Araber immer will, kann der Schwarze immer. Im Gegensatz zu seinem hakennäsigen Kollegen sieht der Schwarze wie ein Mann. Er riecht sogar wie zwei Männer. Seine liebsten Hobbies sind weiße Frauen, schwarze Frauen, gelbe Frauen und rote Frauen. In den westlichen Ländern ernährt sich der Schwarze normalerweise von Diebstahl, Raubmord oder Sozialhilfe. Manchmal arbeitet er jedoch – unmännlicherweise und zum Leidwesen seines Publikums – als Schlagerstar, Deutsch-Rapper oder MTV-Moderator.
Das OOHA-Fazit: Der Schwarze muss gezielt dosiert werden, sonst droht uns der Kollaps des Unterhaltungssektors. Er stellt aber eine interessante Beimischung zum deutschen Erbgut dar. Die Daumenregel ist: Ein Schwarzer kann die weibliche Bevölkerung einer mittelgroßen kreisfreien Stadt erbgutmäßig versorgen.

3. Der Weißrusse
Der Weißrusse verbringt den Tag meist damit, sich Stacheldraht in den Schnurrbart zu flechten, in leicht überfrorenen Seen zu baden oder sich mit Kerosin zu betrinken. Arbeit hält er für unmännlich. Wenn ihm das Geld ausgeht, kann er eine seiner Töchter an albanische Zuhälter verkaufen. Eine Schwäche des Weißrussen ist, dass er ab drei bis vier Promille – das entspricht 82 Oktan – sentimental wird und mit seiner Familie „Gulag“ spielt. Ansonsten ist sein Verhältnis zum weiblichen Geschlecht sehr freundlich und partnerschaftlich. Der Weißrusse fragt zum Beispiel seine Frau, nachdem sie ihm einen geblasen hat, wie er war.
Das OOHA-Fazit: Eine gelassene, aber kernige Männlichkeit, die zu einer sehr spritzigen Auffrischung des deutschen Erbguts führen könnte.

4. Der Serbe
Flugzeugbenzin zu süffeln gilt in Serbien als mädchenhaft. Hier betrinkt man sich mit Batteriesäure oder Leichengift. Der Serbe gehört dem Aussehen und Verhalten nach in die Welt der Jungsteinzeit. So hat er extrem starke Nasen- und Ohrbehaarung und schnäuzt sich gerne in dieselbe Hand, mit der er gerade noch seine Hämorrhoiden gekratzt hat. Sein Tagesablauf ist von den traditionellen Verrichtungen geprägt, die ihm sein karger und feindlicher Lebensraum abfordert: Der Tag beginnt meist damit, dass er frühstückt und dann Aasstücke oder Gäste in den Käfig wirft, wo die Kinder und Werwölfe hausen. Zwischen 8 und 17 Uhr führt er, unterbrochen von einer Mittagspause, Krieg gegen die NATO. Abends geht er oft mit seinen Wölfen um die Häuser und führt vielleicht noch eine kleine ethnische Säuberung in seinem Block durch. Insgesamt zeichnet er sich durch eine herbe, manchmal auch wilde Männlichkeit aus. Gewöhnungsbedürftig für deutsche Frauen dürfte seine Angewohnheit sein, das Weibchen nach der Begattung aufzufressen.
Das OOHA-Fazit: Der Serbe ist genmäßig der klare Favorit. Wenn er uns nicht ausrottet, ist er eine willkommene Neandertalisierung des deutschen Mannes. Mehr davon!

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